Tristesse Royale


Tristesse Royale

Nach BabylonPogo und Das Folgenreich präsentiert das Korso-op.Kollektiv den dritten und letzten Teil der Trilogie MaschineMenschGott: Tristesse Royale.

Tristesse Royale – ein theatrales Hybrid voller Sehnsucht nach übermenschlichen Superhelden in Rebellion gegen die Endlichkeit. Das Korso-op.Kollektiv Auge in Auge mit den apocalyptic fears and fantasies. Der letzte Countdown in der Abrechnung mit Gott. Ein High-Noon der modernen Welt zwischen Eroberung fremder Planeten und dem Abgesang der Transzendenz in der Shoppingmall.

Premiere: 26. Oktober 2019
Sektor Heimat am Osthafen
Saarbrücken

 

Weitere Vorstellungen: 01., 02., 09., 10., 15., 16., 29., 30. November und 01., 06., 07. Dezember

 

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Konzeption / Textcollage: Nina Schopka, Gregor Wickert, Thomas Hupfer, Nadia Migdal, Nicolas Marchand
Schauspiel: Nina Schopka, Nadia Migdal, Nicolas Marchand, Elfie Elsner, Markus Müller
Design / Ausstattung / technische Produktionsleitung: Gregor Wickert
Videos / Visuals: Grigory Shklyar

Die szenische Umsetzung erarbeiten wir im kollektiven Prozess.

In Kooperation mit dem xm:lab./HBKsaar
Koproduzent Compagnie TGNM/Forbach

Lichtdesign: Krischan Kriesten
Ton: Maxime Haag, Tobias Paulus

Regieassistenz und Presse & Öffentlichkeitsarbeit: Mirka Borchardt
Ausstattungsassistenz: Agnes Müller

Bühnenbau: Christian Held
Hospitanz und Social Media: Teresa Esser, Christina Klein
Grafik: Ilka Fugmann

Gefördert durch



„die Leute von Korso-op sind Spezialisten darin, aus gewichtigen Themen multimediale, phantasievolle Theaterabende zu kreieren, denen ein guter Schuss Ironie beigemischt ist (…) Das Kollektiv hat bisher große gesellschaftliche Diskussionen angeregt (…) Auf keinen Fall sollte man verpassen, wie sich der alte, böse Gott von dannen schleicht. Es lohnt sich!“

Uwe Loebens, SR Fernsehen

„…Augen zu, Entspannung. Nichts kann uns mehr etwas anhaben, jetzt, wo wir über Kristallstrahlen mit Einhörnern verbunden sind, die uns in ihr Licht der Liebe einhüllen (…) Dem Ensemble gelingt ein ebenso komischer wie zynischer, gesellschaftskritischer Partizipations-Trip, der an der aktuellen Klimadebatte, ethischer Verantwortung und der Leichtgläubigkeit gegenüber alternativen Fakten andockt … herrlich absurd.“

Kerstin Krämer, Saarbrücker Zeitung

„Das Kollektiv baut eine beeindruckende Szenerie auf, mit viel Energie, mit vielen Gedanken über die Wirkung, mit unheimlich viel Liebe zu inhaltlichen Details und gleichzeitig mit dieser Idee: Wir geben nur Impulse und die Zuschauer nehmen mit, was für sie wichtig ist. (…) Es ist Theater, das in Wunden trifft im konstruktiven Sinne, (…) Gutes, zeitgenössisches Theater in einer schönen Form.“

Isabel Sonnabend, SR2 KulturRadio